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Der Strand
Playa im Stadtgebiet von Málaga ist kein großer
zusammenhängender, sondern besteht aus sechs Teilstücken.
Die Strände zwischen dem Rio Guadalhorce und Torremolinos
· Playa Campo de Golf/San Julián, 1.850
Meter lang, 50 Meter breit · Playa Guadalmar/San Julián,
400 Meter lang, 30 Meter breit.
Die Strände westlich des Guadalhorce bilden sich unter anderem
durch Ablagerungen aus der Flussmündung. Sie sind teilweise
noch im natürlichen Zustand und werden eher selten besucht.
Dazu trägt sicherlich auch die Einflugschneise des Flughafens
bei. Der Besucheransturm nimmt von hier an mit jedem Meter in Richtung
der Touristenhochburg Torremolinos stetig zu. Der Sand an den Stränden
ist eher dunkel, aber fein und mit nur wenig Kies durchmischt.
Der Strand Guadalhorce · Playa Guadalhorce,
950 Meter lang, 60 Meter breit.
Der Strandabschnitt Guadalhorce im Mündungsbereich des gleichnamigen
Flusses gehört zum Naturschutzgebiet Desembocadura del Guadalhorce
Mündung des Guadalhorce. Das Gebiet soll zwar auch Besuchern
zugänglich gemacht werden, derzeit sind aber noch keine Wege
angelegt.
Die Strände westlich vom Hafen bis zur Mündung des
Rio Guadalhorce · Playa La Misericordia,
1.200 Meter lang, 30 Meter breit · Playa San Andrés,
1.950 Meter lang, 30 Meter breit · Playa Huelín, 700
Meter lang, 15 Meter breit.
Die
Strände westlich des Hafens werden vorwiegend von den Anwohnern
genutzt, Touristen kommen hier nur selten hin. Der Sand ist feiner,
der Anteil von Kieseln gering. Da es in diesem Abschnitt keine Wellenbrecher
gibt, sind die Wellen hier in der Tendenz höher als an den
Stränden im Osten.
Der zentrumsnahe Strand La Malagueta ·
Playa La Malagueta, 1.200 Meter lang, 45 Meter breit · Playa
La Caleta, 1.000 Meter lang, 20 Meter breit.
Der
Strand La Malagueta liegt direkt neben dem Hafen und ist der Stadtstrand
in Málaga schlechthin. Vom östlichen Ende des Paseo
del Parque werden zu Fuß keine fünf Minuten benötigt,
um sich in die Fluten des Mittelmeers stürzen zu können.
Der Strand ist bis La Caleta künstlich angelegt, der Sand eher
grau und stark mit Kieseln vermischt. Die Anzahl der Bars ist wie
das Besucheraufkommen groß, da die Strandpromenade mit zu
den Top-Adressen des Nachtlebens von Málaga zählt.
Die Strände der östlichen Stadtteile bis zum Hafen
El Candado · Playa Baños del Carmen,
550 Meter lang, 10 Meter breit · Playa Pedregalejo/Las Acacias,
1.400 Meter lang, 20 Meter breit · Playa El Palo, 1.200 Meter
lang, 20 Meter breit · Playa El Chanquete/El Candado, 550
Meter lang, 25 Meter breit.
Nach einem kurzen strandfreien Abschnitt, an dem die Felsen bis
ins Meer ragen, beginnen die östlichen Stadtstrände Baños
del Carmen, Pedregalejo, Las Acacias, El Palo und El Dedo bis zum
Hafen El Candado. Hier liegen die Stadtteile Málagas, die
hauptsächlich von den vielen kleinen Fischrestaurants geprägt
werden. Die Strände sind steinig, fallen seicht ab und werden
von vorgelagerten Wellenbrechern geschützt.
Die Strände vom Hafen El Candado bis nach La Araña
· Playa El Candado, 200 Meter lang, 30 Meter
breit · Playa Peñón del Cuervo, 350 Meter lang,
35 Meter breit · Playa Fábrica del Cemento, 300 Meter
lang, 15 Meter breit · Playa La Araña, 400 Meter lang,
25 Meter breit.
Östlich
des Sporthafens El Candado verändert sich das Aussehen der
Küste. Breite Strände wie im Westen der Stadt gibt es
jetzt nur noch selten, dafür beginnen hier bereits die ersten
kleineren Steilküsten mit Klippen und Buchten, wie sie sonst
eigentlich erst für die Region der Axarquía typisch
sind. Die Strandabschnitte liegen in der Regel als schmale, lange
Streifen unterhalb der Klippen, hier und da gibt es auch größere
Buchten. Die Strände bestehen zumeist aus einem feinen Sand-
und Kiesgemisch, das Gefälle im Wasser ist teilweise sehr hoch.
Um diese Strände zu erreichen, muss entweder von der Endstation
der Stadtbuslinie 11 Playa Virginia bzw. der Busstation
der Überlandbusse El Candado in Richtung Nerja
ein kleiner Fußmarsch unternommen oder ein Auto organisiert
werden. An den offiziellen Stränden werden nur wenige, an den
Buchten gar keine Serviceleistungen geboten.
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| WISSENSWERTES |
An
allen ausgewiesenen Strandabschnitten finden sich in regelmäßigen
Abständen sanitäre Einrichtungen sowie Posten
der Rettungsschwimmer.
Bei
niedrigem Wasserstand und kaum Wellengang entstehen an
den östlichen Stränden zwischen den Klippen
verlockende Buchten, die zum Sonnen und Baden einladen.
Hier ist immer Vorsicht geboten: Die Höhe der Wellen
kann sich ohne große Vorwarnung schnell ändern
und die Bucht zu einer gefährlichen Falle werden.
Neben
den vielen Freizeitmöglichkeiten ist natürlich
auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die zahlreichen
kleinen Strandbars
Chiringuitos bieten die am offenen Feuer gegrillten
Sardinenspieße und andere landestypische Gerichte.
An den Stränden Pedregalejo und El Palo gibt es keine
Strandbars, dafür reiht sich an der Promenade ein
Fischrestaurant an das nächste.
Essen
gehen
Am
Strand San Julían gibt es einen Bereich für
Freunde der Freikörperkultur
Nudismo. |
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| BILDER AUS MÁLAGA |
Málaga entdecken.
Eine Fotogalerie. // Descrubrir Málaga. Una
galería de fotos.
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